Hübsch, gut - und in diesem Fall etwas staubig ;-) - mein Kindle Paperwhite

Hübsch, gut – und in diesem Fall etwas staubig ;-) – mein Kindle Paperwhite

Lesen am Bildschirm ist zwar schon viele Jahre ein Thema – aber immer noch für viele ein sehr zwiespältiges, egal ob am PC, auf dem Tablet, oder einem speziellen eBook-Reader.

Oder gar eine gruselige, vollkommen abartige Vorstellung. Für Dich auch?

Dann kannst Du aus meiner Geschichte Nutzen ziehen und diese Berührungsängste hinter Dir lassen – denn soviel sei schon mal vorab verraten: spätestens seit der Einführung des „Kindle Paperwhite“ mit seinem papierähnlich anzuschauenden eInk-Display gibt es so gut wie keinen Grund mehr, der gegen digitales Lesen spräche.

„Executive Summary“ für Lesefaule: Keine Zeit für den ganzen Artikel? Dann laß Dir von einem Bücherfreund und Veteranen des digitalen Lesens bestätigen, daß mit dem Erscheinen der 1. und 2. Generation des „Kindle Paperwhite“ die Zeit gekommen ist, sich ein solches Ding zuzulegen und die physische Bibliothek mit einer digitalen zu ergänzen oder gar zu ersetzen! >>> Hier Gerät bestellen <<< . Und >>> Hier gibts Bücher <<<, von kostenlosen Klassikern über Sachbücher bis zu aktuellen „Hits“.

Von Büchern. Den schönen.

So sieht Graphik, in diesem Fall ein Buchcover, auf dem Kindle aus

So sieht Graphik, in diesem Fall ein Buchcover, auf dem Kindle aus

Ich liebe Bücher. Schon seit ich ein kleiner, kränklicher Junge war und – während mein Körper mich eher ärgerte und mir damals kein wirkliches Zuhause war – meine Abenteuer und frühen intellektuellen Florettübungen zwischen Buchdeckeln suchte und fand. Im Internat war ich Mitglied des Bibliotheks-Clubs, habe u.a. Philosophie, Neuere Deutsche Literatur und Rhetorik studiert, etc. – Bücher waren mir nie gleichgültig. Und nicht nur die Inhalte – ich habe durchaus auch ein Faible für gute Typographie und liebevoll und professionell gestaltete Bücher, die wundervolle Haptik eines guten Papiers oder Einbandes. Der unverwechselbare Charakter eines antiquarischen Buches (z.B. den Zarathustra in einer „richtigen“ alten Ausgabe lesen – ganz anderer Genuß!), der staubige Geruch alten Wissens… ähnlich wie unser Denken kaum lösbar mit griechisch-römischen Logik-Traditionen verbunden ist, so ist auch unser kulturelles und intellektuelles „Fühlen“ mit der Faszination „Buch“ eng verknüpft, lange bevor Buchdruck & Co Bücher zugänglicher und erschwinglicher machten.

Ahem – und so jemand läßt schon im ersten Absatz durchblicken, daß er das Lesen auf so einem neumodischen sterilen Elektronik-Dingens GUT findet? Was zur Hölle…

Zur Klarstellung: da gibt es keinen Widerspruch. Wer für digitales Lesen ist, ist nicht automatisch „gegen Bücher“, auch wenn das von Mainstream-Medien manchmal so vermittelt wird und irgendwelche Aufmerksamkeitsnutten, ähhhhm, „Experten“ mein ich, den „Untergang des gedruckten Buches“ herbeireden.

Aber während die „Technologie ‚Buch'“ seit rund zwei Jahrhunderten ausgereift und ausgereizt ist, ist die Technologie, die digitales Speichern und Lesen von Texten ermöglicht, JETZT endlich im Stadium wirklicher Nützlichkeit und Benutzbarkeit angelangt. Beide haben ihre spezifischen Stärken und Vor-/Nachteile), beide haben ihre Daseinsberechtigung – und sie können sich auf sehr nützliche und angenehme Weise ergänzen.

Also: niemand will Dir Deine Bücher wegnehmen! ;-) Eine Bibliothek, gerne ganz klischeehaft mit Kamin und tiefen Ledersesseln, ist ein unschätzbarer Ort der geistigen Versenkung – wer den Platz und das Geld hat: wunderbar!!!

 

9 von vielen Gründen für digitale Bücher

Aber es gibt ein paar Dinge, die eine Bibliothek (und ein gut trainierter Leser-Kopf) nicht können. Und es gibt Szenarien, in denen mehr als eine knappe Handvoll physischer Bücher nicht praktikabel sind.

Ein paar Stichworte:

Immer dabei. Die Hülle ist übrigens aus einem 20 Jahre alten Fjällräven-Fleeceschal, selbstgeschneidert... ;-)

Immer dabei. Die Hülle ist übrigens aus einem 20 Jahre alten Fjällräven-Fleeceschal, selbstgeschneidert… ;-)

  • Reisen, ob nun in der Wildnis mit Rucksack oder eher zivil/luxuriös  – viele Bücher schleppt man da nicht mit. Und hat dann meistens Lust, eines zu lesen, das nicht im Koffer war, oder will etwas nachschlagen…
  • beengtes Wohnen und/oder primitives Wohnen (für Millionen von Menschen sind Wohnverhältnisse, in denen Papier-Bücher massiv leiden, normal und Lebensrealität).
  • Platz. Auch das höchstmöglich durchoptimierte Studierzimmer kann nur eine gewisse Zahl physischer Bücher aufnehmen…
  • Schimmel. Staub. Mäuse. Auch in heutigen „energieoptimierten“ totisolierten Wohnknästen kommt es trotz oder wegen der angestrebten Sterilität noch zu Übergriffen der Natur – und es erfordert je nach Umfeld eine Menge Arbeit und/oder Technik, Bücher dauerhaft sauber und geschützt aufzubewahren.
  • Auffindbarkeit. Natürlich hilft eine gewisse Ordnung und Systematik im Bücherregal und/oder ein guter Bibliothekskatalog, aber… das Buch ist dann oft trotzdem woanders… ;-)
  • Durchsuchbarkeit. Selbst wer ein photographisches Gedächtnis hat – eine Volltextsuche über bestimmte Begriffe/Sätze/Zitate, möglichst noch über mehrere Bücher oder die gesamte Bibliothek, übersteigt die Möglichkeiten physischer Bibliotheken.
  • Statistiken. Ob literarische Textanalyse oder Marketing: oft ist es nützlich, Texte auf Wort/Zeichenzahl, die Häufigkeit bestimmter Begriff oder Formulierungen, etc. zu untersuchen. Ziemlich lästig, das mit Zettel, Bleistift und physischem Buch zu machen… ;-)
  • Anmerkungen und Notizen. Klar kann man „Marginalien“ auf den bei heutigen Büchern meist zu knapp bemessenen Buchrand kritzeln und Zettel einlegen… Aber die Nützlichkeit und Wiederauffindbarkeit einer digitalen Anmerkung/Notiz ist bedeutend höher, besonders wenn man ggf. die Anmerkungen noch irgendwo (Rezension, wissenschaftliche Arbeit, Artikel, whatever…) weiterverwenden möchte.
  • Zusatzfunktionen wie Wörterbücher etc. – wenn ich in einem englischen Buch auf meinem Kindle über ein Wort stolpere, das mir nicht 100% geläufig ist – halte ich eine halbe Sekunde meinen Finger darauf. Schwupp erscheint der entsprechende Wörterbucheintrag aus dem Oxford Advanced Dictionary. Nochmal tippen – wieder weg. Mach das mal mit einem physischen Buch. ;-) Ähnlich gibt es schnell und einfach Zugang zu Informationen über den Autor, Wikipedia-Artikeln, etc.pp. (letzteres nur bei Netzzugang, die Wörterbücher dagegen gehen auch offline)

 

Frühe Versuche digitalen Lesens…

Ich selbst hatte das früh erkannt und schon an „normalen“ Rechnern mit Röhrenbildschirm angefangen, Bücher zu lesen, meine digitale Bibliothek mit Knowledge-Management Software wie „TheBrain“ zu organisieren – und fand es bereichernd. Aber auch ermüdend – am Bildschirm zu lesen war anstrengend aufgrund der damaligen Monitorqualität, man war an den Schreibtisch gefesselt, und es gibt zahlreiche Untersuchungen, die ich auch persönlich bestätigen kann: an solcher Art von Bildschirm Gelesenes bleibt nicht so gut „hängen“, die Merkfähigkeit ist weniger gut als wenn man etwas auf Papier liest (ist heute besser, gute TFT Displays haben den Effekt weniger, eInk-Displays wie beim Kindle werden wir Papier wahrgenommen, besonders wenn die Hintergrundbeleuchtung aus ist)

Antike Schönheit - mein alter Toshiba "Pocket PC" e800, hier quergelegt auf einer Falttastatur...konnte man auch schon drauf lesen ;-)

Antike Schönheit – mein alter Toshiba „Pocket PC“ e800, hier quer auf einer Falttastatur…konnte man auch schon drauf lesen ;-)

Dann kamen meine Reise- und „Landstreicher“-Jahre. Physische Bücher? Nicht drin. Außer hier und da mal 1-2. Sonst wären Fahrrad, Anhänger und ich zusammengebrochen ;-)
Ich hatte damals einen der ersten besseren „Pocket PCs“, einen Toshiba e800 – mit satter 640×480 VGA Auflösung und Farbbildschirm… war ein Kompromiss – aber es ging schon einigermaßen, ich habe viele Texte und Bücher auf diesem kleinen Ding gelesen.

 

Und heute…?

Mittlerweile lebe ich „halbnomadisch“, mit möglichst reduziertem Haushalt, und da ich sehr naturnah und mit vielen Tieren lebe, noch dazu in einem feucht-warmen Klima, hätten es physische Bücher bei mir nicht leicht. Daher habe ich auch so gut wie keine mehr – findet mal eines zu mir, wird es gelesen und anschließend weitergereicht (und wenn es gut war, besorge ich mir die elektronische Version).

Coverübersicht zum Blättern - das Kindle-"Bücherregal"

Coverübersicht zum Blättern – das Kindle-„Bücherregal“

Ansonsten habe ich eine Bibliothek mit etlichen Tausenden von Bänden – im Notebook und auf meinem Kindle Paperwhite. Und vermisse sehr selten etwas. Die lästigste Beschränkung ist, daß mir persönlich noch ein gutes Tablet (= iPad Air 2) fehlt. Während der Kindle mit seinem eInk-Display absolut brilliant und unschlagbar ist, wenn es um das Lesen „normaler“, textorientierter Bücher geht, ist er ziemlich unbrauchbar, wenn es um Dokumente mit vielen Bildern/Graphiken geht, oder wenn das Layout eine Rolle spielt (als0 meist PDF-Dateien, die der Kindle zwar darstellen kann, aber aufgrund der Größe und der Limitation durch das Graustufendisplay nicht in benutzbarer oder genießbarer Weise). Für Handbücher, digitale Zeitschriften und viele Fachbücher und sonstige Texte, die nur im PDF-Format erhältlich sind und sich auch nur mit herben Verlusten konvertieren lassen würden, braucht man einen hochauflösenden Farbbildschirm, vorzugsweise Hochformat oder drehbar, und vorzugsweise zum In-der-Hand-Halten. Ein Notebook mit knackscharfem Display („Retina“ oder dergleichen – die oft noch üblichen 1366×768 oder 1920×1080 sind auf einer 13-17″ Fläche einfach zu unscharf zum ermüdungsfreien Lesen) geht zwar, ist aber unhandlich und gewöhnlich Querformat…

Damit sind wir auch bei den verfügbaren Leseplattformen und ihren Vor- und Nachteilen…:

Lesegeräte für eBooks und ihre jeweiligen Stärken/Schwächen

Ohne in technischen Detail-Fetischismus zu verfallen – hier eine grobe Übersicht, was uns heute zum digitalen Lesen zur Verfügung steht, und was davon für was gut oder weniger gut geeignet ist…

    Vorteile: Beste Software-Auswahl zur Buchverwaltung, Bearbeitung, Notiz-Verwaltung, etc., beste Vernetzung mit anderen Anwendungen. Größter Speicherplatz. Großer Bildschirm.

    Nachteile: Auflösung in Relation zu Bildschirmgröße immer noch meist zu unscharf. Lesen ermüdet, besonders bei viel reinem Text. Viele Publikationen im Hochformat unbequem zu lesen. Unhandlich bzw. ortsgebunden.

    Gut für: Gelegentliches Lesen/Nachschlagen, farbige, komplexe Dokumente, Photobücher, etc.

    Vorteile:
    Relativ großer Bildschirm, bei guten Tablets sehr hohe Auflösung und Schärfe der Darstellung. Handlich und nicht ortsgebunden

    Nachteile: Schlecht lesbar bei Sonnenlicht. Leuchtendes Farbdisplay nicht optimal für Textverständnis und Merkfähigkeit. Akkulaufzeit auf einige Stunden begrenzt. Bei langem Lesen zu schwer, speziell für eine Hand.

    Gut für: Farbige, komplexe Dokumente, interaktive Lehrbücher, Photobücher, Magazine, generell PDF-Dokumente, etc. Textorientiertes Lesen ist „ok“, aber nicht optimal.

    Vorteile:
    Handlich, fast immer dabei. Auflösung und Schärfe bei guten Geräten sehr hoch.

    Nachteile: Von einigen „Phablets“ abgesehen einfach zu klein für längere Texte oder die sinnvolle Darstellung komplexer PDF-Dokumente. Ermüdet die Augen.

    Gut für: Gelegentliches Lesen/Nachschlagen, universelle „Notlösung“ für unterwegs. 

    Vorteile:
    Bestes Display für ermüdungsfreies Lesen langer Texte. Hohe Akkulaufzeit. Ortsunabhängig. Kann bequem wie ein Taschenbuch mit einer Hand gehalten/bedient werden. Gut lesbar von praller Sonne bis dunkle Leseecke.

    Nachteile: Reiner Spezialist fürs Bücherlesen. Für alles andere (Bilder, PDFs und andere Dokumente, Not-Webbrowser, eMail, etc.) nicht wirklich brauchbar.

    Gut für: Bücher!!! :)

    Und WELCHER eBook Reader ist am besten?

    Knackscharfe Schrift, sparsame und gute Hintergrundbeleuchtung.

    Knackscharfe Schrift, sparsame und gute Hintergrundbeleuchtung.

    Wie auch bei Tablets sind bei der Beantwortung dieser Frage zwei Dinge zu berücksichtigen: das Gerät selber, aber auch das Gesamtpaket aus Infrastruktur, Anwendungen, verfügbare Bücher, etc.pp. Auch wenn es etwas in Mode ist, Amazon nicht zu „mögen“: sie liefern das beste Gesamtpaket und nach wie vor eines der besten Geräte, ständig aktualisiert und verbessert.

    Während ich die Kindle Fire-Serie (also die normalen Tablets mit Farbdisplay, die Amazon auch unter der Kindle-Marke anbietet) eher unsinnig finde, sind die reinen Buchlese-Kindles wie der Paperwhite aktuell unschlagbar, wenn man Gerätefeatures und Gesamtpaket und Preis betrachtet.

    Ich selbst besitze einen Kindle Paperwhite der ersten Generation, mittlerweile seit knapp zwei Jahren. Er hat sich extrem gut bewährt, selbst hier unter den erschwerten Bedingungen eines heißen, feuchten und nicht immer sauberen Drittweltland-Umfeldes und ich habe vieeeeeele Seiten auf ihm gelesen und sehr selten geflucht.

    Lächerlich sind nur die „rechtlichen“ Einschränkungen je nach Nutzungsland – z.B. kann man auf einem im deutschen Kindle-Store angemeldeten Kindle kleine Anwendungen (wie eine Einkaufsliste oder dergleichen), die es im US-Store gibt, nicht verwenden. Mittelalterliche Relikte und ein bißchen nervig, aber nicht wirklich wichtig, der Kindle ist nicht wirklich für „Apps“ gedacht.

    Kürzlich hatte ich beim Besuch eines Freundes die Gelegenheit, kurz mein Gerät mit einem frisch von Amazon in USA erworbenen Paperwhite der 2. Generation zu vergleichen: sehr ähnlich, aber durchaus spürbare Verbesserungen, v.a. bei der Hintergrundbeleuchtung, die noch etwas gleichmäßiger ist, und die Bedienung fühlt sich etwas agiler an – die eInk-Touchscreens reagieren ja nicht so „snappy“, wie man es von Smartphone und Tablet gewohnt ist.

    Lesen mit Hund, Kerze, Kindle bei Stromausfall in Paraguay... ;-)

    Lesen mit Hund, Kerze, Kindle bei Stromausfall in Paraguay… ;-)

    Jedenfalls habe ich so gut wie keine Kritikpunkte am Kindle Paperwhite zu vermelden. Er ist hübsch, unschnörkelig, liegt super in der Hand, ist leicht genug und hält sehr lange durch (mehrere Tage Lesen sind realistisch). Der noch aktuellere Kindle Voyage bringt ein Display mit noch höherer Pixeldichte, ist aber deutlich teurer und ich muß sagen, daß mir die Schrift auf dem Paperwhite schon knackscharf genug ist. Wäre mir den Aufpreis nicht wert. Vielleicht, wenn man mehr Bücher mit s/w Illustrationen hat oder gerne mit sehr klein eingestellter Schriftart liest.

    Meine aktuelle Empfehlung ist daher ganz klar der Amazon Kindle Paperwhite, und zwar die Version ohne 3G. Ich habe ohnehin immer einen Rechner mit Internetzugang in Reichweite, daher reicht WLAN. Mein Kindle muß nicht selbst pausenlos online sein. Obendrein deutlich günstiger.

    Bezugsquellen und Preise

    OK, die Beszugsquelle ist in dem Fall klar: Amazon Kindle kauft man bei Amazon… *lach*

    Es gibt häufig Aktionspreise für die Kindles – es lohnt sich, da die Augen offenzuhalten.

    Aktuell z.B. gibt es den Paperwhite für unter 100 Euro, sprich für 99 statt regulär um die 129 :)

    >>> Hier geht es direkt zur deutschen Amazon-Produktseite für den Kindle Paperwhite <<<

    Doch mal die NOCH höhere Displayschärfe des Voyage anschauen?

    >>> Hier findest Du den Kindle Voyage zum Vergleich <<<

    Wer die allerneuesten Kindle-Versionen haben will, muß übrigens meist im US-Store einkaufen – die neuen Geräte kommen immer erst mit etlichen Monaten Verzögerung in andere Länder. Auch wer im Ausland lebt wie ich, kauft am besten bei Amazon.com – sie liefern die Kindles im Gegensatz zu den meisten anderen Produkten weltweit, die Kosten halten sich in Grenzen, und der Kindle kann trotzdem in jeder Sprache benutzt und in anderen Kindle-Buchstores wie dem deutschen angemeldet werden. (momentan ist m.W. allerdings der Paperwhite das gleiche Modell in allen Stores)

    >>> Hier klicken, um die aktuellsten Kindle-Modelle im US-Store anzusehen und zu bestellen! <<<

     

    Frohes Lesen, allerseits! :)

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