16. September 2007

Polizeiwillkür gegen TOR-Betreiber

Ich hatte schon vor einiger Zeit hier kurz darauf hingewiesen, wie unser Ex-Rechtsstaat mit mißliebigen Aktivisten umspringt, die noch an so etwas wie Privatsphäre und Recht auf unüberwachte Kommunikation glauben und obendrein gar anderen dafür die Infrastruktur - z.B. in Form eines TOR Exit-Nodes - bieten.

Der "Fall Alexander" ist eskaliert - ich verweise daher noch einmal auf das Rabenhorst-Blog, wo Kai die Geschichte wie immer mit bewundernswerter Ruhe und Objektivität schildert. Auch auf Alexanders eigenes Blog sei natürlich verwiesen.

Würde ich selbst darüber mehr schreiben, gäbe es Anlaß zu mehreren Beleidigungsklagen. also lasse ich es und beruhige mich erst mal wieder.

(((Leise grimmig murmelnd: *Elende Wichser!* )))

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