17. Oktober 2007

Na also. Doch noch jemand daheim in Cupertino…

Na, geht doch. Seit heute ist es offiziell: das iPhone wird geöffnet. In ein paar Monaten wird Entwicklern von Apple eine ganz reguläre Schnittstelle zur Verfügung gestellt, mit der Anwendungen für diesen hübschen telephonierenden iPod programmiert werden können. Und dürfen.

Mußten wir erst so laut werden, Steve? Ich würde mich freuen, wenn das ein Einstieg in eine generelle Öffnung gegenüber der Entwicklergemeinschaft und der OpenSource-Welt wäre.

Und ganz nebenbei ist damit neben dem idiotischen Eigentor seitens Greenpeace ein weiterer ärgerlicher Punkt der letzten Monate vom Tisch.

Apple hat mal wieder gezeigt, daß sie sich zwar hier und da wie der Pater Familias aufspielen, wenn er gerade gesoffen hat und seinen Herrschsüchtigen kriegt, daß aber im Ernstfall Blut dicker ist als Wasser. Die Familie ist wieder versöhnt. Naja, vielleicht war auch ein wenig der Aktienkurs im Spiel.

Anyways: Papi Steve wird wieder liebgehabt. Das iPhone ist wieder im Rennen. Und Apple sowieso.

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